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Dubai, die Megametropole der Vereinigten Arabischen Emirate, ist nicht nur die Stadt mit dem höchsten Gebäude (Burj Khalifa), die einzige Stadt mit einem 7-Sterne-Hotel (Burj Al Arab), das Vergnügungsparadies mit dem höchsten Riesenrad (Dubai Eye), die Touristen- und Geschäftsmetropole mit dem Hotel der höchsten Stockwerke (JW Marriott Marquis Hotel) oder bald die Region mit dem weltweit größten Flughafen (Dubai World Central Airport). Sie will auch die Stadt mit der höchsten Zufriedenheitsrate und Glücksgefühle werden.

Von vielen Europäern und dem Großteil der westlichen Welt belächelt, gibt es in dem Emirat Dubai im Kabinett ein eigenes Ministerium für eben diese Zufriedenheit und Glücksgefühle. Die Vision: „Our vision is to make Dubai the happiest city on Earth.“ Die Mission: „Our mission is to create happiness, by embracing technology innovation.“ Dass dieses Zielsetzungen und die Arbeit des Ministeriums nicht nur Alibifunktionen haben, beweist nun die erste Bestandsaufnahme nach dem ersten Jahr der Tätigkeit des Ministeriums.

Im Mai 2016 wurde unter der Verantwortung des Smart Dubai Office (SDO) eine Agenda mit einem einzigartigen wissenschaftlichen und psychologischen Ansatz geschaffen, die die Zufriedenheit der in der Stadt wohnenden Bürger fördert, und Zufriedenheit, Glück und positives Empfinden stärken soll. Dabei gilt es die Bedürfnisse der Menschen zu antizipieren und zu adressieren.

Mehrere Initiativen wurden vom Smart Dubai Office im vergangenen Jahr gestartet, um die Agenda in Dubai umzusetzen. In weniger als einem Jahr der Zufriedenheits- und Glücks-Agenda erzielte Dubai einen 90-prozentigen Durchschnitt im Zufrieenheitsindex. Gemessen wurde dieser mit über sechs Millionen abgegebener Stimmen bei 1.115 Stellen in Dubai an denen votiert werden kann. Dr. Aisha Bint Butti Bin Bishr, Generaldirektorin des Smart Dubai Office hat als Zielmarke 95 Prozent Zufriedenheitsindex bis 2021 ausgegeben. „Wir wollen die Zufriedenheit in ganz Dubai und unter allen Teilen der Gesellschaft verbreiten. Seien es Bürger, Bewohner oder Besucher“, so Dr. Aisha Bint Butti Bin Bishr.