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Weitere A380-Upgrades im weltweiten Streckennetz von Emirates: Die Fluggesellschaft erhöht ihre Kapazitäten vom Drehkreuz Dubai aus nach Peking, Schanghai und Birmingham und setzt auf weiteren bestehenden Strecken künftig ihr Airbus A380-Flaggschiff ein. Mit 95 A380-Jets in der Flotte ist Emirates der weltweit größte Betreiber dieses Flugzeugtyps.

Ab dem 1. Juli 2017 werden die zweiten täglichen Flüge jeweils nach Peking und Schanghai aufgrund der hohen Nachfrage ebenfalls mit Jets des Typs Airbus A380 in einer Drei-Klassen-Konfiguration durchgeführt. Passagiere aus Deutschland auf dem Weg in eine der beiden chinesischen Metropolen via Dubai kommen somit auf allen Flügen ab München und Düsseldorf sowie auf zwei der drei täglichen Flügen ab Frankfurt in den Genuss eines durchgängigen Emirates A380-Erlebnisses. Bislang wurden die Flugrotationen EK308/309 nach Peking und EK304/305 nach Schanghai mit Jets des Typs Boeing 777-300ER bedient. Ab Juli 2017 werden alle Flüge zu den beiden Metropolen reine A380-Verbindungen und die Kapazität nach China deutlich ausgebaut. Neben Peking und Shanghai fliegt Emirates die Städte Hong Kong, Guangzhou, Yinchuan und Zhengzhou in China an. Insgesamt setzt Emirates seine A380-Flotte auf Strecken zu sieben Destinationen in Nordasien ein: Peking, Shanghai, Guangzhou, Hong Kong, Taipeh, Seoul und Tokio-Narita in Japan.

Auch ein europäischer Flughafen freut sich über weiterem A380-Zuwachs: Emirates wird ab dem 29. Oktober 2017 seinen zweiten täglichen Flug ab dem britischen Birmingham ebenfalls mit Jets des Typs A380 in einer Zwei-Klassen-Konfiguration mit 615 Sitzplätzen durchführen. Seit der Einführung der ersten A380-Verbindung von Birmingham nach Dubai im Mai 2016 nutzten bereits über 300.000 Passagiere das Angebot, mit dem größten Passagierflugzeug der Welt zu fliegen.