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Die Politik von US-Präsident Trump gegenüber arabischen Fluggesellschaften und die Art und Weise der vorangetriebenen internationalen Isolation der USA wirken sich auch auf den Flugverkehr zwischen den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten aus. Die Fluggesellschaft hat angekündigt, dass sie mehr als die Hälfte der bisherigen Nonstop-Flügen aus und nach Dubai aus dem Flugplan streicht. Insgesamt hat Emirates sieben von zwölf Verbindungen gestoppt. Bei den fünf verbleibenden Verbindungen werden noch Kapazitäts-Anpassungen folgen.

Emirates erklärte, dass die Nachfrage nach US-Flügen aus Dubai in den letzten drei Monaten stark zurück gegangen ist. Die Gründe sieht man in den verschärften Visa-Bestimmungen für Reisende aus muslimischen Ländern und u.a. auch in dem Laptop-Verbot an Bord der Flugzeuge. Die US Transportation Security Administration (TSA) verlangt, dass alle Passagiere, die auf Nonstop-Flügen in die USA von Dubai reisen, ihre Laptops, Tablets und andere persönlichen elektronische Geräte, die größer als ein Smartphone sind, mit dem Gepäck einchecken.

Um den Reisenden in die USA von Dubai dennoch das Arbeiten auf einem Laptop zu ermöglichen, bietet die Fluggesellschaft einen kostenlosen Ausleihservice für die Passagiere in der First- und Business-Class an.