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Die Ras Al Khaimah Tourism Development Authority (RAKTDA) nimmt das Ziel behindertengerechtes Reisen stärker zu fördern zu Herzen. Die Tourismusbehörde des Emirats unterzeichnete vor diesem Hintergrund auf dem diesjährigen World Tourism Day mit dem Motto „Tourism For All“ eine entsprechende „Tourism Code of Good Conduct“ Vereinbarung. Damit verpflichtet sich das Emirat, die internationalen Standards für behindertengerechtes Reisen umzusetzen. Vorgelegt und entwickelt wurde das Konzept vom European Network of Accessible Tourism (ENAT). Die Vereinigung war vertreten durch ihren Präsidenten Ivor Ambrose, der auch als einer der Hauptredner der Konferenz auftrat.

Haitham Mattar, CEO der Ras Al Khaimah Tourism Development Authority, unterstreicht: “Unser Ziel ist es, in den nächsten drei Jahren touristische Angebote und Einrichtungen für barrierefreies Reisen im gesamten Emirat umzusetzen.“

Die World Tourism Day Conference der Vereinigten Arabischen Emirate im Al Marjan Island Convention Centre stand unter der Schirmherrschaft von HH Sheikh Saud bin Saqr Al Qasimi, Herrscher von Ras Al Khaimah und Mitglied des United Arab Emirate Supreme Councils. Die RAKTDA organisierte die Konferenz bereits zum zweiten Mal. Weiterhin behandelt wurden die besonderen Bedürfnisse von Familien mit kleinen Kindern und älteren Reisenden.

Ras Al Khaimah bietet Besuchern ein breites Spektrum von Erlebnissen – von 64 Kilometer langen Stränden über terrakotta-farbene Sanddünen in der Wüste bis hin zu einem 1.934 Meter hohen Gebirgsmassiv. Die reiche Kultur und 7.000 Jahre alte Geschichte belegen zahlreiche archäologische Stätten. Ras Al Khaimah ist ungefähr 1.700 Quadratkilometer groß und hat 345.000 Einwohner. Es liegt – rund sechs Flugstunden von Deutschland und rund eine Stunde Fahrtzeit von Dubai entfernt – im Norden der arabischen Halbinsel, zwischen dem Hadschar-Gebirge und dem Arabischen Golf.